ooooh, maaan maaan.
ich fühl mich so gegrusselt, ich sitz hier in meinem Zimmer es ist der 3.6.2010 genau 02:49 Uhr
bei schüler.cc hab ich ne nachricht bekommen das irgentne Tote in meinem Bett schläft.
als ob das nich schon genug währe für meine stumpen nervenenden, geht auf einmal völlig plötzlich und unerwartet der wecker von meinem Bruder los. also der hat so ein Motorrad das macht so Motor geräusche wenns klingelt. Ich hab mich ega erschrocken ich hab dann den scheiß OFF knopf nich gefunden, hab einfach schnell die batterien raus genommen und dann schnell wieder in mein Zimmer. Hier fühle ich mich relativ sicher. Ich hab nochnichmal das licht im Wohnzimmer ausgemacht weil ich Angst hab im Dunkeln Flur da hin zumüssen auf Klo gehn is auch nich drin!
Boooah, ich geh kaputt die heizung hat grad geknackt, Total Laut.
Nochmal zu der cc.-Nachricht zurück da stand auch ich soll das googln wenn ichs ni glaube also den Namen von der Toten googln.
Digga? Bin ich den lebensmüde wer weiß was für gruselgeschalten dann auftauchen.
ich hab grad zur beruihgung gebastelt, so sachen aufgeklebt. und ich hab Physik und Info gelernt und Zimmer aufgeräumt. ich fühl mich wie in nem Horrorfilm.
Ich nenne diesen: Der Grussl Flur o.Ó
Ich will und kann auch nich schlafen erstmal weil ich so oder so in paar stunden wieder aufstehn muss, und das nich geht wenn ich jetz schlafe kann ich dann nich aufstehn da fall ich wieder in tieschlaf wenn der wecker klingelt.
Ich glaub ich werd niemals allein wohnen können mit meinen gestörrten wahnvorstellungen.
Oh gott, ich hätt jetz gern en Käffschee, normal menschen würden jetz sagen Keee Problääm und einfach ins Wohnzimmer gehn und einen machen. aber ne ne freunde nich mit mir wer weiß was da auf mich wartet!
Ich bleib jetz hier bei meinem freund dem Laptop und guck mir irgentwelche Yoga videos bei Youtube an damit ich mich nich so grussle!
Gute Nacht, amore mio <3
Mittwoch, 2. Juni 2010
Barfuß: Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
Abonnieren
Posts (Atom)